Wissenschaftstheorie 7

Wissenschaftstheorie 7

(Die Rehabilitation. Titel 2016 geändert.)

Publiziert am 27. April 2012 11:14/Aktualisiert am 09. Februar 2016 13:53)
DIE GEGENWART DER VERGANGENHEIT – DIE VERGANGENHEIT DER GEGENWART

Kategorien: Bild, Geschichte (2011-2016), Geschichte der Wissenschaft, Heute Nr. 1, Heute Nr. 2, Kunst nach 1945, Kunst nach 1990, Kein Plagiat Nr. 1, Kein Plagiat Nr. 2, Medien, Tautologie Nr. 1, Tautologie Nr. 2, Wissenschaft, Wissenschaftliche Prüfung, Jean-Jacques Rousseau, Adam Smith

Schlagwörter: Analyse, Begriff, Wissenschaft, Hermeneutik
(Die Rehabilitation. Titel 2016 geändert. Veröffentlicht 27. April 2012/Aktualisiert 07. Februar 2016)

Quellen und Fragmente/Oder: Das Internet.
Stoffsammlung zur Theorie der Wissenschaft in der Doktorarbeit Guttenbergs

Es singt der Chor

Es liebt der Kelch den Wein,

Muss es denn eine Bedingung sein?

Was ist´s, das ein Verhältnis gelingen lässt?

O Griechenland!

Es liegt fernab die Welt in Schutt und Asche.

Was kümmert´s uns?

Mein Herz ist zerstört –

Die Liebe erwacht mit dem Altertümlichen –

Gefüllt mit Nektar der Götter wieder,

Welchen Dir sie reichen zum Tode.

So rollt sie dahin;

Atemlos und trotzig.

Und keiner liest die Zeichen.

Es sind keine Verse, nein!

Was dann?

Das frag´ ich mich auch.

Es ist Schnee von gestern.

Eines ist sicher –

Du fehlst!

Wer hat die Doktorarbeit Guttenbergs gelesen, wer hat sie studiert?

Die Methode des Modularisierens reicht nicht aus, um diese Doktorarbeit einschätzen zu können.

http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/GuttenPlag_Wiki

Johann Wolfgang von Goethe, Wilhelm Meisters Wanderjahre: Drittes Buch 18. Kapitel

Nun gleitete der Kahn, beschienen von heißer Mittagssonne, den Fluss hinab; gelinde Lüfte kühlten den erwärmten Äther, sanfte Ufer zu beiden Seiten gewährten einen zwar einfachen, doch behaglichen Anblick. Das Kornfeld näherte sich dem Strom, und ein guter Boden trat so nah heran, dass ein rauschendes Wasser, auf irgendeine Stelle sich hinwerfend, das lockere Erdreich gewaltig angegriffen, fortgerissen und steile Abhänge von bedeutender Höhe sich gebildet hatten.
Ganz oben, auf dem schroffsten Rand einer solchen Steile, wo sonst der Leinpfad mochte hergegangen sein, sah der Freund einen jungen Mann herantraben, gut gebaut, von kräftiger Gestalt. Kaum aber wollte man ihn schärfer ins Auge fassen, als der dort überhangende Rasen losbricht und jener Unglückliche jählings, Pferd über, Mann unter, ins Wasser stürzt. Hier war nicht Zeit zu denken, wie und warum; die Schiffer fuhren pfeilschnell dem Strudel zu und hatten im Augenblick die schöne Beute gefasst. Entseelt scheinend lag der holde Jüngling im Schiff, und nach kurzer Überlegung fuhren die gewandten Männer einem Kiesweidicht zu, das sich mitten im Fluss gebildet hatte. Landen, den Körper ans Ufer heben, ausziehen und abtrocknen war eins. Noch aber kein Zeichen des Lebens zu bemerken, die holde Blume hingesenkt in ihren Armen!
Wilhelm griff sogleich nach der Lanzette, die Ader des Arms zu öffnen; das Blut sprang reichlich hervor, und mit der schlängelnd anspielenden Welle vermischt, folgte es gekreiseltem Strome nach. Das Leben kehrte wieder; kaum hatte der liebevolle Wundarzt nur Zeit, die Binde zu befestigen, als der Jüngling sich schon mutvoll auf seine Füße stellte, Wilhelm scharf ansah und rief: „Wenn ich leben soll, so sei es mit dir!“ Mit diesen Worten fiel er dem erkennenden und erkannten Rettet um den Hals und weinte bitterlich. So standen sie fest umschlungen, wie Kastor und Pollux, Brüder, die sich auf dem Wechselwege vom Orkus zum Licht begegnen.
Man bat ihn, sich zu beruhigen. Die wackern Männer hatten schon ein bequemes Lager, halb sonnig, halb schattig, unter leichten Büschen und Zweigen bereitet; hier lag er nun auf den väterlichen Mantel hingestreckt, der holdeste Jüngling; braune Locken, schnell getrocknet, rollten sich schon wieder auf, er lächelte beruhigt und schlief ein. Mit Gefallen sah unser Freund auf ihn herab, indem er ihn zudeckte. – „Wirst du doch immer aufs neue hervorgebracht, herrlich Ebenbild Gottes!“, rief er aus, „und wirst sogleich wieder beschädigt, verletzt von innen oder von außen.“ – Der Mantel fiel über ihn her, eine gemäßigte Sonnenglut durchwärmte die Glieder sanft und innigst, seine Wangen röteten sich gesund, er schien schon völlig wiederhergestellt.
Die tätigen Männer, einer guten geglückten Handlung und des zu erwartenden reichlichen Lohns zum voraus sich erfreuend, hatten auf dem heißen Kies die Kleider des Jünglings schon so gut als getrocknet, um ihn beim Erwachen sogleich wieder in den gesellig anständigsten Zustand zu versetzen.

http://www.daswikiplott.de/

http://twitter.com/#!/guttenplagwiki

http://twitter.com/#!/VroniPlag_Wiki

http://twitter.com/#!/goalgetter32

(Vor einigen Monaten konnte man die Doktorarbeit noch unter:

http://download.speedwarez.com/guttenberg/Guttenberg_Verfassung_und_Verfassungsvertrag-SP.pdf

lesen.)

http://de.scribd.com/doc/49975994/Karl-Theodor-Frhr-zu-Guttenberg-Verfassung-und-Verfassungsvertrag-Konstitutionelle-Entwicklungsstufen-in-den-USA-und-der-EU

Soweit einige weitere Beiträge, um das Thema Rehabilitation auch im juristischen Sinne voranbringen zu können.

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