Wissenschaftstheorie 8

Wissenschaftstheorie 8

(Karl-Theodor Frhr. zu Guttenberg 2012. Titel 2016 geändert.)

Publiziert am 07. Oktober 2012 11:53/Aktualisiert am 09. Februar 2016 13:41
DIE GEGENWART DER VERGANGENHEIT – DIE VERGANGENHEIT DER GEGENWART

Kategorien: Bild, Geschichte (2011-2016), Geschichte der Wissenschaft, Heute Nr. 1, Heute Nr. 2, Kunst nach 1945, Kunst nach 1990, Kein Plagiat Nr. 1, Kein Plagiat Nr. 2, Medien, Tautologie Nr. 1, Tautologie Nr. 2, Wissenschaft, Wissenschaftliche Prüfung, Leserbriefe, Texte im Internet, Jean-Jacques Rousseau, Adam Smith

Schlagwörter: Analyse, Begriff, Wissenschaft, Hermeneutik

Quellen und Fragmente/Oder: Das Internet.
Stoffsammlung zur Theorie der Wissenschaft in der Doktorarbeit Guttenbergs;


http://www.faz.net/aktuell/wissen/weltraum/robert-grosseteste-etwickelte-bereits-im-mittelalter-eine-urknall-theorie-13054738.html

17. Oktober 2012

ZWEI LESERBRIEFE

1.)

Leserbrief an DER SPIEGEL zum Artikel:

Klaus Brinkbäumer, Jan Friedmann, Barbara Schmid, Markus Verbeet, Autopsie. Hat Annette Schavan in ihrer Dissertation getäuscht? Ja, sagt der Gutachter der Universität. Die Ministerin könnte den Doktortitel verlieren, die Kanzlerin ein treues Kabinettsmitglied, in: Der Spiegel 42/2012, S. 16-20.

Aus dem Umstand, dass der Fall bei Annette Schavan ganz anders liegt als bei Guttenberg – „ … Der Gutachter beanstandet Textstellen auf 60 der 351 Seiten … “ (S. 17) –, wird ein Argument abgeleitet, das den Entzug des Doktortitels Guttenbergs nun ganz anders begründen soll. Wann begreift die Wissenschaft, dass der Sachverhalt bei Guttenberg ganz anders liegt und gerade umgekehrt das freie Zitieren auf allen (!) Seiten seiner Doktorarbeit ein Prinzip des Denkens beweist, das den Entzug des Doktortitels nicht rechtfertigt? Eine besondere Leistung des Gutachters bei Schavan soll außerdem sein, dass technische Hilfsmittel nicht eingesetzt wurden. Doktorarbeiten auf der Basis der Doppelstruktur Politiker/Wissenschaftler/Geheimnisträger sind anders zu bewerten. Ob der Sachverhalt, der für Guttenberg ganz sicher gilt, auch für Schavan zutrifft, bedarf einer ganz anderen Prüfung. Vielleicht ist diese Doktorarbeit ähnlich gelagert?

Vgl. hierzu: Hans-Peter Porzner, Das WikiPlott Dr. Karl-Theodor Frhr. zu Guttenberg, Wolnzach 2011

Siehe: http://www.hanspeterporzner.de/

2.)

a)

Leserbrief an die Frankfurter Allgemeine Zeitung zum Artikel:

Heike Schmoll, Studien zum Herumdoktorieren. Das Verhalten von Plagiatsjägern und ihrer Beute, in: FAZ, Politik, Dienstag, 16. Oktober 2012, Nr. 241, S. 3.

Leserbrief auch an Frau Heike Schmoll, FAZ

Sehr geehrte Frau Schmoll,

Bezogen auf die Anrede „hermeneutische Maus“, mit der man mich vor gut einem Jahr in der Sache „Dr. Karl-Theodor Frhr. zu Guttenberg“ geschmückt hat, darf ich Ihnen folgendes Zitat zukommen lassen.

Heike Schmoll, Studien zum Herumdoktorieren. Das Verhalten von Plagiatsjägern und ihrer Beute, in: FAZ, Politik, Dienstag, 16. Oktober 2012, Nr. 241, S. 3. „ … Nicht nur auf den Plagiatsplattformen, sondern auch in diesem Gutachten offenbart sich ein technizistisches Textverständnis. Es scheint so, als werde die für die Geisteswissenschaften zentrale Methode der hermeneutischen Textanalyse zugunsten eines kleinteiligen Wortabgleichs verabschiedet. Die hermeneutischen Wissenschaften fürchten spätestens seit der Guttenberg-Affäre um den Verlust zentraler Techniken des Textverstehens und Interpretierens. … “

Gratulation zu ihrem Zeitungsartikel. Sie sind die Erste, soweit ich sehe, die meine Argumentation, was die Sache des Plagiatsvorwurfs gegenüber Guttenberg und ihrer Entkräftung betrifft, aufgreift. Sie bedienen sich zwar bei mir, aber ich werde Sie nicht anzeigen. Daraus dürfen Sie aber nicht schließen, dass das, was Sie betreiben, kein Plagiat ist. Die Argumentationen aber, die bezogen auf Guttenberg gelten und ihn voll und vollständig rehabilitieren, gelten damit noch lange nicht für Sie oder für Frau Schavan. Das schließt nun aber wiederum nicht aus, dass beide Doktorarbeiten ähnlich gelagert sind. Richtig, man muss sich auch mit der Doktorarbeit von Frau Schavan beschäftigen. Weiter so.

Hans-Peter Porzner, Das WikiPlott Dr. Karl-Theodor Frhr. zu Guttenberg, Wolnzach 2011

Siehe: http://www.hanspeterporzner.de/

b)

EIN OFFENER BRIEF

Sehr geehrter Herr Michael Hanfeld,

bezugnehmend auf Ihren Artikel „Jetzt wirst du ganz großes Kino. Sat.1 produziert einen Film, der werden soll wie noch keiner. In ‚Der Minister’ geht es um eine unglaubliche Politiker-Karriere. Ähnlichkeiten mit Guttenberg liegen auf der Hand.“ in der Ausgabe der FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG vom Freitag, 12. Oktober 2012, S. 33, Medien, empfehle ich Ihnen meine Trilogie „Das WikiPlott Dr. Karl-Theodor Frhr. zu Guttenberg“.

Siehe: http://www.hanspeterporzner.de/

Guttenberg hat eine geniale Doktorarbeit geschrieben. Studieren Sie diesbzgl. meine Trilogie „Das WikiPlott“. Ich werde jetzt, nachdem ich diese Trilogie fertiggestellt habe, das Thema in die Wissenschaft steuern und dort neu prüfen lassen. Dann wird man wohl auch ganz andere Spielfilme Guttenberg drehen müssen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Peter Porzner

Hier einige Informationen:

http://www.hanspeterporzner.de/

http://de-de.facebook.com/notes/karl-theodor-zu-guttenberg-talentierter-und-politisch-denkender-mensch/das-wikiplott-eine-rehabilitation-karl-theodor-zu-guttenbergs-ist-%C3%BCberf%C3%A4llig-/311640735528736

In der Abfolge meiner Trilogie sind weitere Forschungsprojekte und Themen zur Doktorarbeit Guttenbergs zu präzisieren, zu bearbeiten oder überhaupt anzugehen. (Auswahl).

Das Ärgernis der Wahrheit. Rudolph Berlinger und Heinrich Rombach. Metaphysik und Phänomenologie.

Über den platonischen Wahrheitsbegriff und seine Anwendung in der Moderne.

Platons Wahrheitsbegriff im Vergleich mit Thomas Manns Begriff des Literarischen: Der Doppelroman „Felix Krull“ und „Königliche Hoheit“.

Guttenbergs Theorie der Wissenschaft.

Platon und Karl. R. Popper. Probleme der Wissenschaft bis heute.

Geschichte der Kategorienlehre: Platon, Aristoteles, Kant, Hegel, Trendelenburg. Guttenbergs Vorschlag.

Die indes/natürlich/indessen-Kategorie in der Doktorarbeit Guttenbergs. Steuerung und Impuls.

Die Sprachphilosophie in der Doktorarbeit Guttenbergs.

Europa – ein kaleidoskopisches Projekt. Guttenberg und André Glucksmann.

Guttenbergs Doktorarbeit vor und nach 2006.

Europa – Diplomatie. Wissenschaft, Politik und Wahrheit.

Wissenschaft und Politik. Analyse der Doppelstruktur in der Doktorarbeit Guttenbergs im Vergleich mit Platons „Politikos“. Die Entdeckung der Kategorienlehre in Platons Dialog „Sophistes“.

Warum das freie Zitieren in der Doktorarbeit Guttenbergs juristisch legitim ist. Das problemlose Übersetzen der philosophischen Argumentation in eine juristische Sprache.

Peter Häberle – der Doktorvater Guttenbergs: ein Hegelianer in Bayreuth?

Warum es in der Doktorarbeit Guttenbergs kein Plagiat geben kann.

Warum die Prüfungsordnung der Universitäten durch die Doktorarbeit Guttenbergs nicht gefährdet wird. Warum die Argumentationen Oliver Lepsius‘ und Volker Riebles gerade bei Guttenberg nicht greifen.

Die Doktorarbeit Guttenbergs bitte studieren unter:

http://de.scribd.com/doc/49975994/Karl-Theodor-Frhr-zu-Guttenberg-Verfassung-und-Verfassungsvertrag-Konstitutionelle-Entwicklungsstufen-in-den-USA-und-der-EU

http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/GuttenPlag_Wiki

Hinweis: Wir schreiben ab und zu anstatt Dr. Karl-Theodor Frhr. zu Guttenberg Dr. Karl-Theodor Frhr. zu Guttenberg. Wir setzen diese falsche Schreibweise ein, um drastisch auf die fehlerhafte Deutung durch die bisherige Wissenschaft, durch den bisherigen Journalismus und auf die falsche Methode des Modularisierens von http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/GuttenPlag_Wiki aufmerksam zu machen. Auch in diesen Kontexten dieser Spielfilmproduktionen kann es nicht um Guttenberg gehen.

Über das Werden der Doktorarbeit Guttenbergs. (Quellen und Dokumente. Die bloßen Fakten [Positivismus]).

Vgl.hierzu:

http://de.scribd.com/doc/49975994/Karl-Theodor-Frhr-zu-Guttenberg-Verfassung-und-Verfassungsvertrag-Konstitutionelle-Entwicklungsstufen-in-den-USA-und-der-EU, Vorwort.

„ …

So pionierhaft sich diesbezüglich der amerikanische Pfad zu gestalten wusste, so eklektisch eigen wurde der europäische beschritten. Letzterer befindet sich wiederkehrend am Scheideweg. Kann man demgemäß und aktuell von Scheitern sprechen? Von einem großen Projekt, das im Angesicht des Hafens noch tragisch Schiffbruch erleidet? Oder vernehmen wir lediglich ein erneutes, wenngleich keuchendes historisches Durchatmen? Zumindest verpasste Europa in den Jahren 2007 und 2008 zum wiederholten Male den icaipöq (Kairos) und ließ die notwendige Unbedingtheit des Gestaltungswillen nur schemenhaft erkennen.

Es ist indes müßig zu debattieren, ob es die – letztlich nie eingeräumte – Furcht vor der eigenen Courage oder lähmender Pragmatismus war, der aus einem hart erkämpften Verfassungsvertrag schließlich einen ‚Vertrag von Lissabon‘ werden ließ und selbst diesen in vermeidbare Warteschleifen drängte.

Gleichwohl bildet auch diese Zäsur ein lebendiges wie traditionell paradoxes Beispiel europäischer Verfassungsgeschichte, wonach in jeder noch so brachialen Ablehnung immanent der Fortgang angelegt ist.

Demzufolge hätte die vergleichende Beurteilung zweier Verfassungsprozesse mit einem gewissen Optimismus bei jeder ‚europäischen Krise‘ enden können. Die Betrachtungen und Bezugnahmen dieser (2006 eingereichten) Monographie gehen nunmehr bis in das Jahr 2007 – abgesehen von einigen punktuell aktualisierten Gedanken.

Diese Arbeit entspringt einer ungewöhnlichen Verkettung von Glücksfällen. Oder nach anderem – im obigen Sinne untypischem – Verständnis der vereinzelten Wahrnehmung eines … ‚Kairos‘.

Augenblicken kann man schwer zu Dank verpflichtet sein, den sie gestaltenden Persönlichkeiten jedoch umso mehr. Insbesondere wenn der be-und ergriffene Moment dauerhafte Kräfte zu entfalten wusste.

Ein unerreichtes (nicht lediglich) wissenschaftliches Kraftfeld und die Teilnehmer verpflichtendes Erbe war und ist das nunmehr zu Recht ‚legendär‘ zu nennende ‚Häberle-Seminar‘, das dem von Konrad Hesse geprägtem Vorbild längst weit enteilt ist – ohne den ‚akademischen Enkeln‘ Erinnerungen und Berufungen auf eine Leitfigur der Verfassungslehre zu entwinden. Der Gedanke an die Teilnahme umweht den Verfasser nicht nur während intellektuell dürftigerer Alltagserlebnisse dauerhaft – und erhält wenigstens den Anspruch höchster Qualität eigenen Gemurmels. Von Herzen Danke meinem großen Lehrer Prof. Dr. Dies. mult. h.c. Peter Häberle für Unzähliges, das kein Vorwort angemessen abbilden könnte. In besonderer Verbundenheit danke ich einem weiteren tatsächlich bedeutenden Europäer, Prof. Dr. Rudolf Streinz.

Wie oft wurde der Kairos der Fertigstellung durch freiberufliche wie später parlamentarische ‚Ablenkung‘ versäumt, bevor die Erkenntnis dieses traurigen Faktums einer bemerkenswerten Mischung aus eherner professoraler Geduld (wie Liebenswürdigkeit), sanftem, aber unerbittlichem familiären Druck und wohl auch ein wenig der beklagenswerten Eitelkeit weichen durfte.

Berlin, im Winter 2008                                           Karl-Theodor Frhr. zu Guttenberg “

Vgl. hierzu:

http://de.wikipedia.org/wiki/Karl-Theodor_zu_Guttenberg

„ …

Guttenberg studierte von 1992 bis 1999 Rechtswissenschaften an der Universität Bayreuth. 1993 begann er ein Studium der Politikwissenschaft an der Hochschule für Politik München. Das Studium der Rechtswissenschaft schloss er 1999 mit der Ersten Juristische Staatsprüfung ab (Note befriedigend – 6,8 Punkte). Während des Studiums absolvierte er mehrwöchige Praktika in der Sozietät Peltzer & Riesenkampff in Frankfurt am Main und in der Kanzlei Mayer, Brown and Platt in New York.

Im Anschluss begann Guttenberg eine Promotion bei Peter Häberle. Er verfasste eine Dissertation mit dem Titel Verfassung und Verfassungsvertrag. Konstitutionelle Entwicklungsstufen in den USA und der EU. Rudolf Streinz war als Zweitgutachter tätig. Die Dissertation wurde 2006 durch die Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Bayreuth angenommen. Am 27. Februar 2007 bestand Guttenberg die mündliche Doktorprüfung und erhielt die Gesamtnote summa cum laude. Auf Antrag durfte er ab 7. Mai 2007 den Grad eines Doktors der Rechte vorläufig führen, nach Abgabe der Pflichtexemplare ab dem 28. Januar 2009 unbefristet.

… “

Wie sind diese Sachverhalte nun tatsächlich zu verstehen?

Zwei weitere Dissertationen im Kontext der Doktorarbeit Guttenbergs.

Vgl. hierzu die Dissertation von: Andreas Fischer-Lescano, Globalverfassung: Die Geltungsbegründung der Menschenrechte, Velbrück 2005.

http://www.amazon.de/Globalverfassung-Geltungsbegr%C3%BCndung-Menschenrechte-Andreas-Fischer-Lescano/dp/3934730884/ref=sr_1_fkmr0_1?ie=UTF8&qid=1353412809&sr=8-1-fkmr0

Kurzbeschreibung. Erscheinungsdatum: 31. Mai 2005

Andreas Fischer-Lescano befasst sich mit den Geltungsgrundlagen des Weltrechts. Im Zentrum seiner rechtssoziologischen Untersuchung steht die Frage nach den Bedingungen der Möglichkeit eines globalen Menschenrechts. Er zeichnet die Binnendifferenzierungen dieses Weltrechts und seine strukturelle Kopplung an die Weltpolitik nach. In der Tradition rechtspluralistischer Theorien beschreibt er globale Skandalisierungsprozesse, in denen Menschenrechtsbewegungen und NGOs auf Verletzungen aufmerksam machen, und betont die weltrechtsetzende Dimension der zivilgesellschaftlichen Rechtskommunikationen, die das Geltungssymbol des Rechts transportieren können, wenn sie das Skript einer colère publique mondiale annehmen. Fischer-Lescano verbindet in seiner Untersuchung zum transnationalen Recht gesellschaftstheoretische und juristische Beschreibungsformen. Er setzt an der Beobachtung einer Diversifizierung globaler Akteure und dem Diskurs über globalen Konstitutionalismus an und zeigt auf, dass globale Rechtsentwicklungen keineswegs durch die traditionellen Völkerrechtssubjekte, die Staaten, getragen werden, sondern durch die Weltgesellschaft selbst. Die im Völkerrecht langsam Raum gewinnende Erkenntnis partialer Völkerrechtssubjektivität nicht-staatlicher Akteure ist somit zwar eine begrüßenswerte Reaktion des Weltrechts auf eine komplexer gewordene außerrechtliche Umwelt. Diese partiale Öffnung reicht allerdings nicht aus, sondern ist erst dann weltgesellschafts-adäquat, wenn sie die weltgesellschaftlichen Rechtssetzungsmechanismen, das weltgesellschaftliche Gewohnheitsrecht, das Fischer-Lescano als lex humana des postmodernen ius gentium reformuliert, anerkennt. Er zeigt, dass sich trotz dieser defizitären Umweltadäquanz auf der Ebene der Weltgesellschaft ein Rechtssystem ausdifferenzieren konnte. Dieses hat sein Zentrum in den heterarchisch organisierten Weltgerichten, den global remedies nationalstaatlicher und internationaler Provenienz. Aufgrund der Permeabilität der Staaten und der weltrechtlichen Normierung von Individualpflichten und -rechten ist dieses Weltrecht kein lediglich zwischenstaatliches Recht mehr, sondern steht dem stoischen ius gentium näher als dem Post-Victorianischen ius inter gentes. Das postmoderne ius gentium ist mit dem weltpolitischen System über die politische Globalverfassung strukturell gekoppelt, auch wenn in dieser der genetische Rechtspluralismus in der Weltgesellschaft bislang nur zögerlich berücksichtigt wird und die größte Herausforderung für den globalen Konstitutionalismus in der Ausweitung des Jurisdiktionsbereichs der Weltgerichte liegt.

Weitere Info im Netz: http://de.plagipedi.wikia.com/wiki/Fischer-Lescano,_Andreas:_Globalverfassung_-_Die_Geltungsbegr%C3%BCndung_der_Menschenrechte_(Dissertationn

Auf dieser Ebene müssen wir auch die Doktorarbeit Guttenbergs analysieren. Guttenberg geht aber noch einen Schritt weiter als Fischer-Lescano.

Vgl. hierzu die Dissertation von: Barbara Zehnpfennig, Reflexion und Metareflexion bei Platon und Fichte. Ein Strukturvergleich des Platonischen „Charmides“ und Fichtes „Bestimmung des Menschen“. Freiburg i.Br./München 1987.

Auf dieser Ebene müssen wir auch die Doktorarbeit Guttenbergs analysieren. Guttenberg geht aber noch einen Schritt weiter als Zehnpfennig.

Soweit also eine weitere Stoffsammlung.

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